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Entstehung und Einweihung der Christuskapelle in Riefensbeek-Kamschlacken

Entstehung und Einweihung der Christuskapelle in Riefensbeek-Kamschlacken

Darstellung aus Anlass des 50. Jahrestags der Kirchweihe

Fenster Riefensbeek-Kamschlacken

Entstehung und Einweihung

Am 11. Dezember 1966, dem dritten Adventssonntag, wurde die Christus-Kapelle in Riefensbeek-Kamschlacken nach kurzer Bauzeit eingeweiht. Die Urkunde von Pfingsten 1966, die in der Kugel der Dachturmspitze liegt, lautet:


Diese Kapelle wurde gebaut im Jahre des Herrn 1965/66.
Da die Gottesdienste der Kapellengemeinde Riefensbeek-Kamschlacken / Filia von St. Aegidien in Osterode am Harz / seit altersher nur in einem Raum im ersten Stockwerk des alten Schulhauses gehalten werden konnten / wurde unter tatkräftiger Beratung durch Superintendent Herrfahrdt Osterode durch den Kapellenvorstand der Neubau einer Kapelle beschlossen. Diese wurde unter der Leitung von Architekt Lüpke Osterode errichtet und wird in diesem Jahre vollendet und eingeweiht werden können.
Sie soll den Namen CHRISTUS KAPELLE tragen.


Die bisherige Kapelle im Obergeschoss des alten Schulgebäudes, dem späteren „Haus der Kirche“, war zu klein, besonders wenn im Sommer viele Kurgäste begrüßt werden konnten. Sie war zuletzt 1954 renoviert worden. Der Weg zur St. Aegidienkirche in Osterode, der „Muttergemeinde“, war weit. So konkretisierte sich im Laufe des Jahres 1963 der Wunsch des Kapellenvorstands, eine neue Kapelle zu errichten.

Der zuständige Superintendent Rudolf Herrfahrdt unterstützte das Vorhaben des Kapellenvorstands. Er erwirkte die Zustimmung der Landeskirche und die Zusage ihrer Finanzierung. Ein Baugrundstück oberhalb des Friedhofs in Riefensbeek war vorhanden.

Im Sommer 1964 beauftragte der Superintendent den Architekten Georg Lüpke (geb. 1910 in Hannover, seit 1922 in Osterode ansässig, außer 1936–45, gest. 2001) mit der Anfertigung eines Vorentwurfes. Dieser wurde im Oktober 1964 vorgelegt. Zunächst irritierte seine unkonventionelle Konzeption, schließlich aber fand der Entwurf die Zustimmung aller Verantwortlichen. Im Februar 1965 wurden die endgültigen Entscheidungen getroffen und der Architektenvertrag abgeschlossen.

Nach Erstellung der Bauzeichnungen und eines Modells, nach Baugenehmigung und Ausschreibungen wurde mit den Bauarbeiten noch im Jahr 1965 begonnen. Pfingsten 1966 war die Spitze des Dachturms errichtet, in deren Kugel die Gründungsdokumente aufbewahrt sind. Danach konnte der Innenausbau so vorangetrieben werden, dass die Einweihung noch im gleichen Jahr stattfinden konnte. Nur die Außenanlagen wurden erst im Frühjahr 1967 abgeschlossen. Am dritten Adventssonntag 1966 fand die Schlüsselübergabe, die Einweihung der Kapelle und der erste Gottesdienst statt. Die Predigt hielt Landessuperintendent Lothar Stark aus Göttingen. An dem Festakt wirkten außerdem Superintendent Konrad von Vietinghoff und für die St. Aegidien-Kirchengemeinde Pastor Erich Sobotta als Stellvertreter des erkrankten Pastors Otto Herrmann mit. Am Bau und an der Einrichtung der Kapelle waren 14 Firmen aus Osterode am Harz, vier aus dem damaligen Landkreis und sieben Fachfirmen von außerhalb beteiligt. Der Kostenrahmen wurde fast eingehalten. Die Gesamtkosten für das Gebäude, seine Einrichtung sowie für Gebühren und Honorare betrugen rund 180.000 DM. Für das Buntglasfenster an der Eingangsseite hatte der inzwischen amtierende Superintendent von Vietinghoff die Bewilligung zusätzlicher Mittel erreicht, Die bisher verwendete Orgel konnte renoviert und in die Kapelle umgesetzt werden. Später, vom 1. Januar 1989 an bis zur Zusammenlegung mit St. Aegidien zum 1. Januar 2012,, war die Gemeinde in Riefensbeek-Kamschlacken eine selbständige Kirchengemeinde, die Ev.-luth. Christus-Kirchengemeinde. Die Kapelle wurde in dieser Zeit Christuskirche genannt.

(Rolf Lüpke im Januar 2017)

Konzeption der Christus-Kapelle


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Letzte Aktualisierung am 15.02.2017 um 16:45 Uhr
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